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Unsere Webserver und Business-Server sind für den Einsatz in anspruchsvollsten Netzwerkumgebungen konstruiert und durch hohe Leistung und Verfügbarkeit allen Anforderungen gewachsen. Da wir bei unseren Produkten nur getestete Markenhardware verwenden, kann ein hohes Maß an Qualität der Server garantiert werden. Das bedeutet für Sie größtmögliche Investitionssicherheit und Flexibilität.

Tagesaktuelle Preise, Technische Beratung und Zugriff auf unsere gesamte Produktpalette erhalten Sie, indem Sie Kontakt mit unseren Vertriebsmitarbeitern aufnehmen.

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Anfrage für Server


Konfigurierbare Server-Dienste und Programme

Unter Windows und Linux Server können wir eine Vielzahl von Server-Diensten und Anwendungen konfigurieren.
Hier nur ein kleiner Auszug:

Weitere Funktionen, Apps und Programme für Server können wir gern für Sie einrichten.


Server Konzeption, Aufbau, Ausfallsicherheit, Datenschutz und Datensicherung bei einem Hybrid-Business-Server

Aufbau und Konzeption, Ausfallsicherheit

Der Server-Team Hybrid-Business-Server basiert auf einem aktuellen Linux-Betriebssystem der Debian Distribution mit integrierter Virtueller Maschine für den parallel betriebenen Microsoft Windows Server.

Der Vorteil dieser Kombination liegt in der hardwareseitigen Unabhängigkeit. Das System kann auf jedweder ausreichend leistungsstarken Hardware betrieben werden. Im Schadensfall genügt selbst ein mittelmäßig ausgestatteter Client-Rechner, um alle Funktionen des Servers betreiben zu können. Selbst Lizenzierungsprobleme, die mit MS Windows beim Tausch von Hardware häufig auftreten, können durch die Verwendung der Virtuellen Maschine ausgeschlossen werden. Weiterhin kann in wenigen Minuten eine komplette Kopie des Servers mit allen Programmen und Einstellungen erzeugt werden bzw. wieder eingespielt werden. Nach der Wiederherstellung einer solchen Kopie (auch Abbild genannt), werden dann nur noch die geänderten Daten aus dem Backup eingespielt.

Das Serversystem ist mit einer USV (Unabhängigen Strom-Versorgung) ausgestattet, um Datenverluste bei Stromausfall auszuschließen und ein kontrolliertes Herunterfahren des Systems zu gewährleisten. In der USV sind außerdem diverse Schutzfunktionen integriert (z.B. Überspannungsschutz, Unterspannungsschutz etc.), um den Server vor Beschädigung zu bewahren.

Datenbereitstellung und Sicherung

Die Bereitstellung von Daten erfolgt getrennt nach Benutzern, Verwendungszweck und Sicherheitsaspekten in separaten Netzwerk-Freigaben auf Basis des SAMBA-Dienstes (Dateifreigaben für Windows, Linux und MAC). Diese Daten werden einmal pro Tag sowohl auf eine interne Festplatte als auch auf eine von zwei externen Festplatten gesichert. Die externe Festplatte wird von einer dazu berechtigten Person in einem festgelegten Rhythmus (z.B. einmal pro Woche) gegen die zweite ausgetauscht, so dass sich immer jeweils eine Sicherung außerhalb des Firmengebäudes befindet. Dies gilt als Vorsorgemaßnahme gegen Katastrophen wie z.B. Feuer, Blitzschlag oder Hochwasser und als Schutz vor Diebstahl.

Kritische Daten, welche innerhalb der Virtuellen Maschine abgelegt sind, werden ebenso einmal täglich auf eine hierfür zur Verfügung stehende Datenfreigabe gesichert, und finden damit Einzug in die Haupt-Sicherung.

Ebenfalls in die Sicherung mit einbezogen sind Abbilder beider Betriebssysteme, die vom Administrator je nach Notwendigkeit (Installation kritischer Updates, Programme oder Dienste) angelegt werden. Dadurch wird die Wiederherstellung im Schadensfall deutlich beschleunigt.

Server Strategie zur Datensicherung und Ausfallsicherheit
Server Strategie zur Datensicherung und Ausfallsicherheit

Wiederherstellung bei Löschung oder Beschädigung

Bei Verlust oder Beschädigung einzelner Dateien, können diese vom Administrator mit Stand der letzten Sicherung per Fernwartung von der internen Sicherung wiederhergestellt werden. Dies gilt ebenso für beschädigte Datenbanken von Linux- oder Windows-Server-Diensten.

Wiederherstellung im Katastrophenfall

Im Falle eines Total-Verlusts kann unter Verwendung der externen Sicherung jedweder PC zum Server umfunktioniert werden, der wenigstens die folgenden Grundvoraussetzungen erfüllt:

Dies ist als Übergangslösung zu verstehen, um für den Zeitraum bis zur Neuanschaffung die Arbeitsfähigkeit wiederherzustellen bzw. zu gewährleisten. Diese Maßnahme kann innerhalb von 24h durchgeführt werden. Zur fortlaufenden Datensicherung kann die verbleibende externe Festplatte verwendet werden.

Vertraulichkeit von Daten

Der Zugriff auf die Daten, die auf dem Server gespeichert sind, wird über die Zugriffsrechte der Benutzer geregelt. Jeder Benutzer besitzt ein Kennwort, um die Vertraulichkeit von Daten zu gewährleisten. Das Kennwort sollte länger als 8 Zeichen sein und große wie auch kleine Buchstaben mit Zahlen und min. einem Sonderzeichen enthalten. Eine höhere Stufe der Vertraulichkeit kann durch die Verschlüsselung des Server und der Backup-Festplatten erreicht werden. Dabei wird das Server Betriebssysteme und alle auf dem Server gespeicherte Daten verschlüsselt. Zum Entsperren der Daten wird ein Schlüssel benötigt. Dieser Schlüsse liegt als langes Kennwort und als USB-Stick vor.

Der Server kann also bei Diebstahl ohne den passenden Schlüssel nicht gestartet werden und auch der Zugriff auf die verschlüsselten Daten ist nicht möglich. Das Gleiche gilt auch für die beweglichen externen Festplatten. Geht z. B. eine externe Backup-Festplatte verloren, dann kann kein Unbefugter Zugriff auf die gespeicherten Daten erhalten.


Oben dargestelltes Szenario kann natürlich auch ganz anders aussehen. Gemäß den Anforderungen an Datenschutz, Datensicherheit und Ausfallsicherheit können wir für jedes Unternehmen eine individuelle Server- und Netzwerk-Lösung erarbeiten. Lassen Sie sich dazu gern von uns beraten und Beispiele zeigen.



Warum ist unser Server Angebot günstiger?

Im laufe der Jahre wurde wir immer mal wieder von unseren Kunden gefragt, warum unsere Server, im Vergleich zu den Mitbewerbern, so niedrige Kosten bei dennoch hoher Effizienz aufweisen. Da diese Frage immer mal wieder auftaucht, haben wir uns dazu entschieden die Antwort auch auf unserer Website zu veröffentlichen.


Vorteile eines Linux-Samba-Domänencontrollers
mit servergespeicherten Benutzerprofilen

Der Einsatz eines Linux-Servers mit Samba als zentralem Domänencontroller bietet insbesondere in Netzwerken mit mehreren Linux-/Windows-Arbeitsplätzen erhebliche organisatorische und wirtschaftliche Vorteile.

Der Samba-Domänencontroller übernimmt die zentrale Verwaltung der Benutzerkonten, Kennwörter, Zugriffsrechte und Computer im Netzwerk. Mitarbeiter melden sich dadurch nicht lediglich an einem einzelnen Arbeitsplatz an, sondern mit ihrem persönlichen Domänenkonto am gesamten Unternehmensnetzwerk.

Zentrale Benutzerverwaltung

Benutzerkonten und Berechtigungen werden zentral auf dem Server verwaltet. Änderungen, beispielsweise an Kennwörtern, Gruppenmitgliedschaften oder Zugriffsrechten, müssen daher nicht auf jedem Windows-Computer einzeln vorgenommen werden.

Dies reduziert den administrativen Aufwand und ermöglicht eine einheitliche sowie nachvollziehbare Verwaltung der IT-Umgebung.

Persönliche Arbeitsumgebung an jedem Windows- und Linux-Arbeitsplatz

Durch servergespeicherte Benutzerprofile erhält jeder Benutzer seine persönliche Arbeitsumgebung unabhängig davon, an welchem Windows- bzw. Linux-Computer im Netzwerk er sich anmeldet.

Je nach Konfiguration können unter anderem folgende benutzerspezifische Daten und Einstellungen bereitgestellt werden:

Ein Mitarbeiter kann sich somit beispielsweise morgens an einem Arbeitsplatz im Büro und später an einem anderen Linux- oder Windows-Computer anmelden. Nach der Anmeldung steht ihm weitgehend dieselbe persönliche Arbeitsumgebung zur Verfügung.

Dies erhöht die Flexibilität und erleichtert insbesondere die gemeinsame Nutzung von Arbeitsplätzen, Vertretungssituationen, Arbeitsplatzwechsel oder den Austausch defekter Geräte.

Vorteile beim Kauf eines neuen Windows- bzw. Linux-Computers

Besonders deutlich zeigt sich der Nutzen bei der Anschaffung oder beim Austausch eines Linux- bzw. Windows-Computers.

Der neue Computer wird in die bestehende Samba-Domäne aufgenommen. Anschließend kann sich der Benutzer mit seinem gewohnten Benutzernamen und Kennwort anmelden. Die auf dem Server gespeicherten persönlichen Einstellungen und Profildaten werden dem neuen Arbeitsplatz automatisch zugeordnet beziehungsweise bei der Anmeldung bereitgestellt.

Die benötigten Anwendungsprogramme müssen auf dem neuen Computer weiterhin installiert werden. Hierzu gehören beispielsweise:

Die eigentliche Programminstallation kann durch servergespeicherte Profile nicht ersetzt werden, da die ausführbaren Programme und ihre Systemkomponenten lokal auf dem jeweiligen Linux- bzw. Windows-Computer vorhanden sein müssen.

Der entscheidende Vorteil besteht jedoch darin, dass die häufig zeitaufwendige persönliche Einrichtung dieser Programme weitgehend entfällt. Nach der Installation können viele benutzerspezifische Einstellungen aus dem servergespeicherten Profil übernommen werden.

Dazu können beispielsweise gehören:

Der Benutzer findet sich dadurch auf dem neuen Computer wesentlich schneller in seiner gewohnten Arbeitsumgebung wieder. Die erneute manuelle Einrichtung zahlreicher persönlicher Einstellungen ist nicht oder nur noch in geringem Umfang erforderlich.

Schnellere Wiederherstellung bei einem Defekt

Fällt ein Windows- bzw. Linux-Arbeitsplatz aufgrund eines Hardwaredefekts aus, kann der Benutzer grundsätzlich an einem anderen, entsprechend vorbereiteten Computer weiterarbeiten.

Da die wesentlichen Benutzerdaten und Profileinstellungen nicht ausschließlich auf dem ausgefallenen Gerät gespeichert sind, reduziert sich das Risiko, dass die gesamte persönliche Arbeitsumgebung verloren geht.

Ein Ersatzgerät kann in die Domäne aufgenommen und mit den erforderlichen Programmen ausgestattet werden. Anschließend meldet sich der Benutzer mit seinem vorhandenen Domänenkonto an und erhält wieder Zugriff auf seine zentral gespeicherten Daten und Einstellungen.

Hierdurch können Ausfallzeiten erheblich verkürzt werden.

Einheitliche und sichere Datenablage

In Verbindung mit zentralen Netzlaufwerken ermöglicht der Samba-Server eine strukturierte Speicherung von Dokumenten und Unternehmensdaten.

Die Daten liegen nicht verteilt und unkontrolliert auf einzelnen Arbeitsplätzen, sondern können zentral gesichert, überwacht und mit differenzierten Zugriffsrechten versehen werden.

Dies bietet unter anderem folgende Vorteile:

Wirtschaftliche Vorteile

Linux und Samba können ohne die üblichen Lizenzkosten eines klassischen Windows-Servers eingesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich eine zentrale Linux- und Windows-Domänenstruktur mit Benutzerverwaltung, Gruppen, Freigaben und Anmeldefunktionen bereitstellen.

Daraus ergeben sich insbesondere folgende wirtschaftliche Vorteile:

Zusammenfassung Linux-Samba-Domänencontroller

Ein Linux-Samba-Domänencontroller mit servergespeicherten Benutzerprofilen schafft eine zentral verwaltete und flexible Arbeitsumgebung für Linux- und Windows-Benutzer. Die benötigten Programme müssen zwar auf jedem neuen Linux- oder Windows-Computer installiert werden, die aufwendige persönliche Konfiguration dieser Programme und des Benutzerarbeitsplatzes kann jedoch zu einem großen Teil aus dem zentral gespeicherten Profil übernommen werden.

Der Benutzer kann sich an jedem entsprechend eingerichteten Windows- bzw Linux-Computer im Netzwerk mit seinem persönlichen Konto anmelden und erhält dort seine vertraute Arbeitsumgebung, seine Einstellungen und den Zugriff auf die für ihn freigegebenen Daten.

Insbesondere beim Kauf eines neuen Computers, beim Austausch eines defekten Gerätes oder bei der Nutzung wechselnder Arbeitsplätze führt dieses Konzept zu einer deutlichen Zeitersparnis, geringeren Ausfallzeiten und einer erheblich vereinfachten Administration.


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